Cranberries

 

Yes, we cran! Positiver als Cranberries mit gesundheitsförderlichen Pflanzenstoffen wie Polyphenolen und Anthocyanen können Beeren kaum auf den Frühstückstisch kommen. Cranberries oder auch im Deutschen die Großfrüchtige Moosbeere sehen aus wie etwas zu groß geratene Preiselbeeren. Frisch schmecken sie sehr sauer und sind schwer genießbar, weshalb Cranberries hauptsächlich getrocknet verzehrt werden. Dann haben sie einen leckeren, süß-sauren Geschmack und eignen sich hervorragend als Abwechslung auf dem Frühstückstisch, wie in unserem Acai & Wild Berry Porridge (www.seedheart.de/shop/porridge/acai-wildberry). 

Der Cranberry-Strauch ist ein immergrüner Zwergstrauch, der nur 0,1-0,2 m hoch wird. Ursprünglich wachsen Cranberries in Nordamerika und Kanada; sie haben sich aber auch in die Moorgebiete von Deutschland und in die Niederlande ausgebreitet. 

Warum sind Cranberries so gesund? 

Cranberries bestehen hauptsächlich aus Kohlenhydraten, wovon der Großteil Fruchtzucker ist. Sie enthalten kaum Eiweiß oder Fette und 5 g Ballaststoffe auf 100 g. Grundsätzlich ist ein zu hoher Zuckerkonsum für den Menschen eher ungünstig. Jedoch kann der Zucker der Cranberries durch die Ballaststoffe der Beeren gleichmäßiger aufgenommen werden, sodass die negativen Effekte des Zuckers abgemildert werden. Zudem erhöhen die Ballaststoffe der Cranberries das Darmvolumen und fördern so die Verdauung sowie die Darmgesundheit. 

Das Besondere der Cranberry ist ihr hoher Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen. Dabei sorgen vor allem Proanthocyane und Tannine für eine besondere gesundheitsfördernde Wirkung, da sie eine antibakterielle, antivirale und fungizide Wirkung haben; sie wirken also gegen Viren, Bakterien und Pilze. Diesem Fakt verdankt die Cranberry ihren Ruf, gut gegen Harnwegsinfektionen mit E.coli Bakterien zu wirken. Tatsächlich konnte bisher keine konkrete Wirkung bei Harnwegsentzündungen festgestellt werden, jedoch zeigt eine Studie, dass Cranberrysaft die Anlagerung der Bakterien an Schleimhäuten erschwert und somit vorbeugend wirken könnte. Zudem wirken die sekundären Pflanzenstoffe der Leinsamen gegen Magengeschwüre und regulieren den Cholesterinspiegel, sodass sie Herz-Kreislauf-Erkrankungen entgegenwirken.

Außerdem enthält die Cranberry eine Reihe an Mikronährstoffen wie Natrium, Kalium, Phosphor, Magnesium, Kupfer, Mangan, sowie Vitamin C und Vitamin A. Cranberries können also dabei helfen, den Wasserhaushalt zu regulieren, das Immunsystem zu stärken und wirken sich positiv auf das Sehvermögen aus. So sind Cranberries in die Kategorie der Superfoods einzuordnen und unterstützen mit ihren Nährstoffen eine ausgewogene Ernährung.