Raw, Bio, lecker!

Wir verwenden für unsere Superfood-Mischungen ausschließlich besondere Zutaten in Bio-Qualität. Unsere naturbelassenen Rohstoffe werden in unabhängigen Laboren auf Rückstände geprüft. Mehr über unser Qualitätsversprechen findet ihr hier


Chia

Chiasamen werden aus der gleichnamigen Chia-Pflanze gewonnen. Ihr Calciumgehalt übertrifft den von Milch um das Fünffache. Der Kaliumanteil ist zudem fast doppelt so hoch wie der in Bananen. Und der Eisen-Anteil dreimal so hoch wie bei Spinat.

Quinoa

Ein Großteil der Kalorien sind in Quinoa in Form von Proteinen gespeichert. Der Vorteil von Proteinen gegenüber Kohlenhydraten ist, dass sie eine langanhaltende Sättigung bewirken. Der Anteil an Fett im Quinoa ist hingegen gering. Ideal also für Menschen, die auf ihr Gewicht achten!

Buchweizen

Buchweizen sieht in geschälter Form dem Weizen ähnlich (deshalb auch der Name). Das war's dann aber auch schon mit der Ähnlichkeit: Die "Pseudo-Zerealie" ist nicht nur reich an hochwertigem Eiweiß, sondern auch an Vitamin E, B1, B2, Calcium, Magnesium, Kalium, Eisen und Kieselsäure.


Amaranth

Amaranth ist kein Getreide im eigentlichen Sinn, sondern gehört zu den Fuchsschwanzgewächsen. Neben einem hohen Proteingehalt liefert es viele Vitamine, Calcium, Eisen und und gesundes Lecitin. Es eignet sich also nicht nur für die Sporternährung, sondern auch für Denksportler. Denn Lecithin ist ein wichtiger Stoff für die Entwicklung des Gehirnes.

Goldhirse

Goldhirse ist das Multi-Mineral-Talent unter unseren Zutaten. Es enthält unter anderem Vitamin B, Biotin, Fluor, Phosphor, Magnesium und Kalium. Außerdem liefert es enorm viel Eisen und Silizium. Punkten kann Hirse auch mit hochwertigen Eiweiß und langkettigen Kohlenhydraten. Es macht lange satt!

Leinsamen

Je nach Sorte haben Leinsamen eine braune oder gelbe Schale, sind nussig im Geschmack und enthalten ca. 40% Fett in Form von Leinöl (mit hoher Konzentration an Omega-3-Fettsäuren im Vergleich zu anderen Pflanzenölen). Weitere wichtige Inhaltsstoffe sind Schleimstoffe, Linamarin, Eiweiß, Lecithin, Sterine, Vitamin B1, B2, B6 und E sowie Folsäure.


Kürbiskerne

Kürbiskerne sind nicht nur ein leckerer Snack für Zwischendurch, sie sind mit einem Anteil von etwa 35% auch sehr eiweißreich. Weiterhin enthalten sie Spurenelemente wie Kalium, Magnesium, Calcium, Zink, Selen und die Vitamine A, B, C, E sowie Linolsäure und Carotinoide. Kürbiskernfett zählt zu den hochwertigsten Pflanzenfetten überhaupt.

Kakaonibs

Kakaonibs werden aus Kakaobohnen gewonnen. Diese werden geschält und in kleine Stückchen gebrochen. Die von uns verwendeten Kakaonibs haben Bio- und Rohkostqualität und sind leicht fermentiert. Kakao enthält ungefähr 300 verschiedene wertvolle Inhaltsstoffe (mehr dazu unter Kakaopulver). Kakaobohnen haben zudem die höchste Konzentration von Antioxidantien von allen bekannten Lebensmitteln.

Sesam

Sesam ist vor allem in tropischen und subtropischen Anbaugebieten zu Hause. Sesamkörner bestehen zu 20% aus Eiweiß. Sie haben einen Fettanteil von knapp 50% (hauptsächlich ungesättigte Fettsäuren) und enthalten jede Menge Selen, ein essentielles Spurenelement, das nicht nur den Stoffwechsel, sondern auch das Immunsystem unterstützt.


Amaranth (gepoppt)

Ihr kennt Popcorn? Aber kennt ihr auch gepoppten Amaranth? Die Herstellung funktioniert ähnlich. Amaranth enthält eine Fülle an Nähr- und Vitalstoffen. Das Pseudogetreide ist also ideal für Sportler geeignet, denen das Klebereiweiß in normalem Getreide Probleme bereitet. Nebenbei macht es sich sehr gut im Müsli!

Sonnenblumenkerne

Sonnenblumenkerne haben ein angenehm nussiges, mildes Aroma und eine feste Konsistenz. Sie sind der "Folsäure-Spitzenreiter", etwa 100 Mikrogramm von diesem B-Vitamin stecken in 100g. Sie enthalten sogar mehr Protein als die meisten Fisch-, Geflügel- und Fleischarten. Das macht sie so interessant für Vegetarier und Veganer. Auch Magnesium und der Mineralstoff Phosphor stecken in vergleichsweise hoher Konzentration in Sonnenblumenkernen.

Cashews

Cashews werden zwar oft als Nüsse bezeichnet, sind es aber biologisch betrachtet eigentlich nicht. Wir wollen nicht kleinlich sein und uns besser auf das Wesentliche (also die Inhaltsstoffe) konzentrieren: Cashews sind ein guter Magnesium- und Phosphorlieferant und somit als "Nervennahrung" geeignet. Sie enthalten Eisen und spielen deshalb in der veganen Ernährung nicht selten eine wichtige Rolle.


Cranberries

Cranberries enthalten sehr viele wertvolle Pflanzenstoffe, allem voran Polyphenole und Anthocyane, die antibakterielle bzw. antioxidante Eigenschaften haben. Anthocyane sind wichtig für den Zellschutz sowie für Herz und Kreislauf. Frische Cranberries enthalten mit etwa 13g auf 100g sehr viel Vitamin C und dazu noch jede Menge Vitamin A. Getrocknete Cranberries zeichnen sich vor allem durch ihren hohen Gehalt an Mineralstoffen aus.

Datteln

Datteln sind besonders süß. Mit ihrem reichhaltigen Fruchtzucker können sie einen gewaltigen Energieschub liefern. Ihr hoher Kaliumgehalt unterstützt den Transport von Zucker ins Blut, so dass die Energie noch schneller zur Verfügung steht. Nebenbei stecken noch die Vitamine A, B und C in der Frucht.

Gojibeeren

Gojibeeren enthalten im Verhältnis zu ihrem Gewicht sehr viele Vitamine und Mineralstoffe. In den kleinen roten Wunderbeeren steckt z.B. mehr Vitamin C als in Zitrusfrüchten. Zudem enthalten sie die Vitamine B1 und B2. Ebenso lassen sich die essentiellen Aminosäuren Isoleucin und Methionin finden. Diese werden zum Aufbau körpereigener Proteine benötigt.


Hanfsamen

Hanfsamen haben's in sich! Der menschliche Körper kann acht der insgesamt 21 Aminosäuren nicht eigenständig produzieren. Hanfprotein enthält all diese acht sogenannten "essenziellen Aminosäuren". Hauptbestandteil ist das Globulin Edestin, das übrigens sogar leichter verdaulich ist als Sojaprotein. 

Maulbeeren

Maulbeeren sind im wahrsten Sinne des Wortes beerenstark: Reich an Vitaminen, essentiellen Aminosäuren, Spurenelementen und Mineralstoffen, enthalten sie außerdem Vitamin C, E, Folsäure, B-Vitamine, Biotin und Beta-Carotin. Auch mit einer Vielzahl an Mineralien wie Kalium, Magnesium, Calcium, Phosphor und Eisen muss sich die Maulbeere wahrlich nicht hinter anderen Früchten verstecken.

Weißmohn

Mohn hat einen ausgeprägten nussartigen Geschmack und steckt voller Mineralstoffe wie Calcium, Magnesium, Eisen und Zink. Mit seinem etwa 2,5%igen Calciumanteil zählt Mohn zu den calciumreichsten Lebensmitteln überhaupt. Mohn hat einen hohen Fettgehalt - allerdings sind diese Fette besonders hochwertig. Die Fettsäure Linolsäure wirkt bspw. cholsterinsenkend.


Kakaopulver

Roher Kakao ist und bleibt die Nummer 1 unter den Superfoods. Meist (bei der Herstellung von Schokolade) werden die Super-Eigenschaften jedoch durch Erhitzen zerstört. Kein Lebensmittel enthält so viele Antioxidantien wie roher Kakao. Zudem stecken verschiedendste Mineralien, z.B. Kalium und Magnesium drin. Für die Majas war Kakao übrigens so wichtig, dass sie ihn als Währung benutzten!

Vanille

Vanille ist die Frucht einer speziellen Orchideenart. Sie duftet und schmeckt nicht nur besonders aromatisch, sondern ist auch noch gesund. Während Vanille heute fast ausschließlich aufgrund ihres betörenden Aromas eingesetzt wird, war sie in früheren Zeiten ein begehrtes Heil- und Arzneimittel.

Zimt

Zimtstangen sind die Rinde des Zimtbaums. Der Duft erinnert an kostbare Edelhölzer, Orangen, Rosen und Nelken und sogar ein wenig an Muskat. Dazu kommt eine feine, süßliche Note. Die ätherischen Öle des Zimts enthalten Aroma-Substanzen, die beispielsweise in Gewürznelken vorkommen.